Am Sonntag um 16:00 Uhr empfängt interaktiv . Handball die „Baggerseepiraten“ der HSG Rodgau Nieder-Roden in der Sporthalle Gothaer Straße. Die Gäste reisen als Tabellensechster mit 27:17 Punkten an und mischen damit im vorderen Tabellendrittel mit.
Die Mannschaft von Filip Lazarov kann mit viel Selbstvertrauen in die Partie gehen. interaktiv ist ungeschlagen durch den Februar gekommen: Zwei Siege gegen Friesenheim-Hochdorf und die SGSH Dragons sowie ein Unentschieden gegen die Bergischen Panther sprechen für die starke Formkurve. Trotz personeller Engpässe im Rückraum konnten dabei gute Ergebnisse eingefahren werden.
Nun entspannt sich die Lage langsam. Auf Rückraumlinks sind Tjark Seher und Luca Wenzel wieder ins Training eingestiegen und erweitern die Optionen im Angriffsspiel – ein wichtiger Faktor für die anstehenden Aufgaben.
Die Gäste aus Rodgau befinden sich derweil in einer durchwachsenen Phase. Zwar konnte die Mannschaft von Andreas Knaf am vergangenen Wochenende das Spiel gegen die TSG Münster in der Schlussphase für sich entscheiden, zuvor setzte es jedoch fünf Niederlagen in Serie. Der letzte Sieg datierte vom 10.01. gegen den Tabellenletzten TSG Haßloch.
Acht Spieltage vor Saisonende steht interaktiv mit 20:24 Punkten auf Rang neun und hat neun Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Die Ausgangslage ist damit solide, dennoch gilt es, weiter zu punkten.
Trainer Filip Lazarov blickt entschlossen auf das Heimspiel:
„Wir empfangen Rodgau mit einer breiten Brust und wollen die nächsten zwei Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einfahren. So langsam entspannt sich die Situation im Rückraum, was uns bei den kommenden Aufgaben enorm helfen wird.“
Mit der aktuellen Form und wachsender personeller Stabilität will interaktiv den positiven Trend fortsetzen und den nächsten Schritt Richtung Klassenerhalt machen.